stellvertretende/n 2. Konzertmeister/-in der 1. Violinen

Die Mittelsächsische Theater und Philharmonie gGmbH, ist ein Mehrspartentheater mit Musiktheater, Schauspiel und Philharmonie. Als ältestes Stadttheater der Welt in der Universitätsstadt Freiberg/ Sachsen bietet es mit seinen weiteren Spielstätten Konzerthalle Nikolaikirche, Theater Döbeln und der Seebühne Kriebstein ein umfangreiches kulturelles Angebot im Herzen Sachsens.

Die Mittelsächsische Theater und Philharmonie gGmbH

Generalmusikdirektor Raoul Grüneis

sucht ab voraussichtlich 01.09.2018 eine(n)

stellvertretende/n 2. Konzertmeister/-in der 1. Violinen

Probespiel am 04.06.2018, um 14.00 Uhr

Pflichtstücke:
- W.A. Mozart: Konzert in G-Dur, D-Dur oder A-Dur (1. Satz mit Kadenz, 2. Satz)
- ein großes Konzert einer anderen Stilepoche (1. Satz mit Kadenz)

Solostellen:
O. Nicolai: Die lustigen Weiber (Schott S. 40)
E. Humperdinck: Hänsel und Gretel
G. Puccini: La Bohème 1. Akt und 3. Akt (Schott S. 41)
F. Léhar: Die lustige Witwe

Tuttistellen:
A. Bruckner: Sinfonie Nr. 9 Anfang 2. Satz
W.A. Mozart: Sinfonie Nr. 39 Anfang 4. Satz (Schott S. 37/38)
R. Strauss: Don Juan bis molto vivo (Schott S. 61-63)
J. Strauss: Fledermaus Ouvertüre
R. Schumann: Sinfonie Nr. 2 Anfang Scherzo (Schott S 53)
C.M.v. Weber: Euryanthe Ouvertüre (Schott S. 79)

(Orchesterstellen aus Orchesterprobespiel Violine, Schott-Verlag. Hänsel und Gretel, Lustige Witwe, Bruckner und Fledermaus werden der Einladung als PDF beigefügt).

Vergütung nach TVK C, nach der jeweils für das Unternehmen des Arbeitgebers geltenden Fassung.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (nur Kopien, da keine Rücksendung) bis zum 30.04.2018 an folgende Adresse:

Mittelsächsische Theater und Philharmonie gGmbH
Borngasse 1
09599 Freiberg oder per
E-Mail: berndt@mittelsaechsisches-theater.de

Bewerbungskosten können nicht übernommen werden.

Die Mittelsächsische Theater und Philharmonie gGmbH setzt sich für die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ein. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Zur Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern besteht ein besonderes Interesse an der Bewerbung von Frauen. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind erwünscht.