Sergio Raonic Lukovic

Sänger

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Sänger in
Romeo und Julia (I Capuleti e i Montecchi) (Capellio) | Der Rosenkavalier (Der Baron Ochs auf Lerchenau) | My Fair Lady (Alfred P. Doolittle) | Arabella (Graf Waldner, Rittmeister a.D.) | Anatevka (Tevje) | Im Weißen Rössl (Franz Joseph II., der Kaiser) | Così fan tutte (Don Alfonso) | Der Zigeunerbaron (Zsupan) | Sunset Boulevard (Cecil B. De Mille) | Der Zauberer von Oz (Onkel Henry, Sekretär / Oz, Affe 2) | Pique Dame (Graf Tomski) | Die Hochzeit des Figaro (Figaro) | Don Quichotte (Don Quichotte) | Die verkaufte Braut (Kezal, Heiratsvermittler) | Die lustige Witwe (Baron Mirko Zeta) | La Bohème (Schaunard) | Hello, Dolly! (Horace Vandergelder) | Der Wildschütz (Baculus) | Jekyll & Hyde (Danvers) | Maria Stuart (Giorgio Talbot, Graf von Shrewsbury) | Die Fledermaus (Frank) | Der Konsul (Offizier in Zivil) | Andrea Chénier (Roucher) | Frau Luna (Theophil/Schutzmann) | Cendrillon (Aschenputtel) (Pandolfe) | Fidelio (Don Fernando)

Der Bassbariton Sergio Raonic Lukovic wurde in Split (Kroatien) geboren und erhielt seine Gesangsausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, in der Klasse von Prof. Gerhard Kahry , wo er mit Auszeichnung diplomierte. Seine Master Prüfung erhielt er an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden, in der Klasse Prof. Zabel / Prof. Brochhagen.
Sergio Raonic Lukovic ist Preisträger zahlreicher, internationaler Wettbewerbe. 1998, noch während seines Studiums debütiert er in der Titelpartie in Händels „Saul“ im Bamberger Korzerthaus, mit den Münchener Bachsolisten. Im Sommer 2004, beim Klangbogen Festival am Theater an der Wien, sang er, neben Placido Domingo, die Partien des Inkeeper und Mayordomo, in Menottis Oper „Goya“. In der Spielzeit 2004/05 war er Mitglied des „Jungen Ensembles“ der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf / Duisburg. Danach wechselt er an das Mittelsächsische Theater Freiberg / Döbeln. Er bleibt als regelmäßiger Gast mit der Deutschen Oper am Rhein verbunden. In der Spielzeit 2017/18 gastiert er als Zsupán in Strauß‘ „Zigeunerbaron“ am Grand-Théâtre de Genève.

Zu seinem Repertoire gehören unter anderem: Die Titelrollen in Mozarts „Le nozze di Figaro“ und Massenets „Don Quichotte“, Don Alfonso in „Così fan tutte“, Kaspar in Webers „Freischütz“, Dulcamara in „L‘elisir d’amore“, Dr. Bartolo in Rossinis „Il barbiere di Siviglia“, Baron Ochs im „Rosenkavalier“, Scarpia, Sagristano und Sciarrone in „Tosca“, Schulmeister Baculus in Lortzings „Wildschütz“, Ollendorf in Millöckers „Der Bettelstudent“ und Tevje in Bocks „Anatevka“.

Sergio Raonic Lukovic arbeitete unter anderem mit den Regisseuren Klaus Maria Brandauer, Christof Loy , Petar Konwitschny, Kasper Bech Holten, Christine Mielit, Arila Siegert, Prof. Tobias Richter, Ralf Peter Schultze und Judica Semler.

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