Michael F. Britsch

Regisseur

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Regisseur von

Michael F. Britsch, geboren 1985 in Pforzheim, begann seine Regielaufbahn als Assistent am Mittelsächsischen Theater in Freiberg und Döbeln. Erste eigene Inszenierungen waren hier u.a. das Schauspiel „Oh, wie schön ist Panama“ (Alexander Kratzer nach Janosch) und die Kinderoper „Das Tierhäuschen“ (Samuel Marschak) – bei dieser Produktion war er erstmals auch für Bühne und Kostüm verantwortlich.
Als freischaffender Regisseur inszenierte er im Rahmen des Sommerprogramms der James Madison University Virginia Puccinis Oper „Suor Angelica“ und für die Schlossfestspiele 2016 in Marburg die Uraufführung „Das Schlossgespenst und die 3 Musketiere“. 2013 ging Britsch als Spielleiter ans Stadttheater Bielefeld, für welches er die mobile Kinderstücke „Oper, was isn das?“ (2014) und "Herr A möchte singen (2017) schrieb, inszenierte und ausstattete. Außerdem führte er Regie bei der Monooper „Miss Havishams Wedding Night“ von Dominik Argento und bei der zeitgenössischen Kinderoper „GOLD“ von Leonard Evers, für die er auch Kostüm und Bühnenbild entwarf. Letztere Produktion wurde im Sommer 2017 zum renommierten Boswiler Musiksommer in die Schweiz eingeladen. In der Spielzeit 2017/18 war er am Theater Bielefeld für die Umsetzung des ersten semi-szenischen Konzertes des hauseigenen Kinder- und Jugendchores verantwortlich, außerdem führte er Regie bei der deutschen Erstaufführung der Oper „Anne und Zef“ von Monique Krüs.
Seit dieser Saison ist Michael F. Britsch als freischaffender Regieassistent und Regisseur tätig. Im Oktober assistierte er Peter Konwitschny bei dessen Neuinszenierung der Oper „Idomeneo“ am Theater Heidelberg. Am Mittelsächsischen Theater ist er für Regie und Ausstattung des szenischen Liederprogramms „Berliner Luft“ mit dem Opernchor verantwortlich. Als nächste Arbeit ist im März 2019 Molières „Schule der Frauen“ mit der freien Theatergruppe SpielBtrieb geplant,

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