Ekkehardt Emig

Regisseur

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Regisseur von

Ekkehardt Emig wurde in Naumburg /Saale geboren. Nach seinem Abitur und der Berufsausbildung war er zunächst Facharbeiter für BMSR-Technik, bevor er 1973 sein Schauspieldiplom an der Theaterhochschule "Hans Otto" in Leipzig erhielt. Bis 1983 war er dann Schauspieler und Regisseur in Rudolstadt, Schwerin und Erfurt. Von 1983 bis 1986 absolvierte er ein Regiestudium am Maxim-Gorki-Theater, war Gasthörer am Regieinstitut und Regiemitarbeiter bei Rolf Winkelgrund. Danach war er als Regisseur in Erfurt, Schwerin, Weimar und am Theater im Palast in Berlin tätig. Von 1992 - 1994 arbeitete er freiberuflich als Regisseur, u.a. in Berlin, Liechtenstein und in den USA. Seit 1997 ist er Leiter der Berliner Schule für Schauspiel, arbeitet als Schauspieldozent und Regisseur und realisierte Projekte in Berlin, Prag, Wroczlaw, Tel Aviv, Neubrandenburg und Neustrelitz. 2014 realisierte Ekkehardt Emig das Theaterprojekt „… was Eisen nicht heilt, heilt Feuer. Schiller und die Räuber (2014)“ mit der berliner schule für schauspiel in Freiberg und Döbeln. Das Projekt wird gefördert von der Stiftung Mittelsächsisches Theater und unterstützt von der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und vom Mittelsächsischen Theater. Die Premiere fand am 9. April 2014 in Freiberg statt.

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