Arila Siegert

Regisseurin

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Regisseurin von

Arila Siegert kommt vom Tanz. Ihre Ausbildung erhielt sie bei Gret Palucca in Dresden. Ihr erstes Engagement bekam sie 1971 in Berlin am Tanztheater der Komischen Oper. 1979 ging sie als Solistin an die Staatsoper Dresden. 1987 gründete sie am Dresdner Staatsschauspiel ihr erstes Tanztheater, später am Anhaltischen Theater Dessau, war „Berufene Expertin“ am Bauhaus. Ihre Soloabende machten sie international bekannt.
Zu prägenden Erfahrungen zählt ihre Zusammenarbeit mit Ruth Berghaus in Wien. Ihre erste Oper inszenierte sie 1998 in Ulm, Verdis "Macbeth". Über 30 Opern hat sie seitdem inszeniert, dazu zählen Klassiker wie "Aida", "Freischütz", "Hoffmanns Erzählungen", "Figaro", "Don Giovanni", "Zauberflöte", "Holländer", aber auch Raritäten wie Rameaus "Les Paladins" oder Delius‘ "Romeo und Julia".
Arila Siegert erhielt 1989 den Kritikerpreis für Tanz, 1993 das Bundesverdienstkreuz. Sie ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen und der Sächsischen Akademie der Künste, gehört der Mitglieder-Versammlung des Goethe-Instituts an. „Eugen Onegin“ ist ihre erste Arbeit am Mittelsächsischen Theater.

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