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Stifter treffen Künstler (2)
Nach dem langanhaltenden und kräftigen Schlußapplaus war der Theaterabend noch nicht zu Ende: Im Anschluss an die spanische Zarzuela in der Reihe "Der GMD lädt ein" lud der Theaterförderverein ins Foyer: Dort hatte die Bodega Andaluza GmbH eine Sherry-Bar aufgebaut, so dass Theaterbesucher, Mitglieder des Fördervereins und der Theaterstiftung sowie Ensemblemitglieder nach der Vorstellung noch eine Stunde mit anregenden Getränken und Gesprächen miteinander verbringen konnten. Und der nächste Termin ist schon vorgemerkt: im Anschluss an die Opéra-bouffe "Le petit Faust" am 10. Mai wird es natürlich französischen Wein geben.

Stifter treffen Künstler (1)
Zum Jahresbeginn trafen sich Ensemblemitglieder und Stifter des Mittelsächsischen Theaters zu einem Kammermusiknachmittag: Bariton Guido Kunze, begleitet von GMD Jan Michael Horstmann am Klavier, präsentierten Franz Schuberts "Winterreise". Vor und nach dem Konzert am 4. Januar um 17.00 Uhr gab es für Stifter und Künstler im Theaterfoyer die Gelegenheit, bei einem kleinen Imbiss ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig kennen zu lernen. Beide Seiten empfanden diese persönliche Art der Kontaktaufnahme als äußerst angenehm.

Gründungsfeier Stiftung Mittelsächsisches Theater
Am Samstag, den 26. April wurde im neu renovierten Schloss Freudenstein in Freiberg die „Stiftung Mittelsächsisches Theater“ gegründet. Zu den Stiftern zählen die Kreissparkasse Freiberg, die Freiberger Bank eG, die Deutsche Solar AG, die Komsa AG und die Siltronic AG. Dem Stiftungsrat gehören u.a. der Freiberger Landrat und die Oberbürgermeisterin, die Bürgermeister von Döbeln und Mittweida sowie der Rektor der TU Bergakademie Freiberg an; in den Vorstand berufen wurden Frau Kerstin Schubert von der Freiberger Bank eG, Kanzler Dr. Andreas Handschuh von der TU Bergakademie und Dr. Christine Klecker, Geschäftsführerin des Mittelsächsischen Theaters.
Die Stiftungsgründer haben das erforderliche Grundkapital von 50.000,- Euro gezeichnet, so dass die Eintragung ins Stiftungsregister erfolgte und Zustiftungen in beliebiger Höhe möglich sind. Das Stiftungskapital bleibt unangetastet, aus den Erträgen sollen junge Künstler, die dem Theater verbunden sind, zusätzlich gefördert werden.

